Familienbetrieb seit 1919

Vom Malerbetrieb zu DINO Trocknungen.

DINO ist über mehr als 100 Jahre gewachsen: vom Malerbetrieb der Familie Dittmar über Ladenbau und Bodenbeläge bis zur Leckageortung, technischen Trocknung und Sanierung.

Früherer Standort von DINO Trocknungen in Rengershausen.

Firmenarchiv

Die Geschichte von DINO

1919 gründete Adam Dittmar einen Malerbetrieb. Sein Sohn Helmut entwickelte ihn weiter. Mit Karl-Heinz Norwig kamen neue Geschäftsfelder, neue Räume und 1982 ein neuer Name. Aus Dittmar und Norwig wurde DINO. Drei Jahre später begann das Unternehmen mit Trocknungsarbeiten. Daraus entwickelte sich der heutige Schwerpunkt.
Martin Norwig stieg 1997 in den Betrieb ein. Damit setzte sich die Familiengeschichte in der vierten Generation fort.

1919

Gründung des Malerbetriebs durch Adam Dittmar.

1952

Helmut Dittmar legt die Meisterprüfung ab und übernimmt den Betrieb.

1969

Aus dem Malerbetrieb wird ein Ladenbaugeschäft für Bodenbeläge und Dekoration.

1972

Karl-Heinz Norwig steigt in den Betrieb ein.

1978

In Rengershausen entstehen neue Geschäftsräume.

1982

Karl-Heinz Norwig tritt in die Geschäftsleitung ein. Aus Dittmar und Norwig entsteht die Bezeichnung DINO.

1985

Trocknungsarbeiten werden als zusätzliches Standbein aufgenommen.

1992

Das Ladengeschäft schließt. Helmut Dittmar scheidet aus der Geschäftsleitung aus.

1997

Martin Norwig steigt in den Betrieb ein. Helmut Dittmar scheidet aus dem Unternehmen aus.

2007

Der Zeitstrahl erreicht seinen damaligen Stand als DINO-Trocknungen GmbH.

Aus dem Firmenarchiv

Unsere Geschichte hat Gesichter.

Die neuen Archivaufnahmen zeigen, wie eng Familie, Handwerk und Unternehmen miteinander verbunden sind. Sie ergänzen die bisherige Chronik um echte Arbeitsmomente und persönliche Erinnerungen.

Im Mittelpunkt der Aufnahme von etwa 1960 sitzt Helmut Dittmar. Aus seinem Familiennamen stammt später das „Di“ von DINO.

Arbeiter bei einer Pause an der Rengershäuser Feldscheune um 1960
Um 1960: Helmut Dittmar (mit Kappe, Bildmitte), das „Di“ von DINO, bei Arbeiten an der Rengershäuser Feldscheune.

Der alte Standort

Historisches Schaufenster des früheren Farben- und Raumausstattungsgeschäfts

Um 1970 zeigt das Schaufenster das damalige Angebot aus Farben, Holzschutz und Raumausstattung. Der Laden lag direkt gegenüber dem heutigen Firmengebäude.

Dittmar und Norwig

Karl-Heinz Norwig mit historischem Motivwagen bei einem Dorffest

Um 1975 steht Karl-Heinz Norwig mit dem Motivwagen für einen Festumzug in Guntershausen. Aus den Familiennamen Dittmar und Norwig entstand später der Name DINO.

Von der Wiese zum neuen Firmengebäude.

Zwischen 1977 und 1980 wurde aus einem unbebauten Grundstück der neue Standort.

Unbebautes Grundstück am späteren DINO-Firmenstandort
Um 1977: Noch ist das Grundstück des heutigen Firmengebäudes unbebaut.
Baustelle des neuen DINO-Firmengebäudes um 1978
Um 1978: Das neue Firmengebäude entsteht. Im Hintergrund ist der alte Standort zu sehen.
Rohbau des neuen DINO-Firmengebäudes um 1979
Um 1979: Der Rohbau des neuen Firmengebäudes steht.

Eröffnung des neuen Ladens

Innenansicht des Farben- und Raumausstattungsgeschäfts zur Eröffnung
Um 1979: Farben, Bodenbeläge, Gardinen und Raumausstattung prägten das Geschäft.

Ein Familienbetrieb bekommt ein neues Zuhause

Christel und Helmut Dittmar vor dem neu eröffneten Geschäft im Schnee
Um 1980: Christel und Helmut Dittmar vor dem damals neu eröffneten Farben-Laden.

Was in keiner Chronik steht.

Familie und Helfer bei einer Arbeitspause im Neubau
Um 1979: Eine Pause von der Arbeit. Der Älteste und der Jüngste auf dem Bild tragen denselben Namen: Martin Norwig.

Das Chef-Büro der 80er

Historisches Büro mit Schreibtisch, Telefon und Ordnern um 1980
Um 1980: Das Chef-Büro der 80er. Schreibmaschine, Telefon, Ordner und ein Tacker, der bis heute benutzt wird.

Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre

Vom Bodenhandwerk zur technischen Trocknung.

Die handwerkliche Erfahrung mit Fußböden und Gebäuden wurde zur Grundlage für neue technische Verfahren. DINO übernahm zunehmend spezialisierte Trocknungsaufgaben.

Fußbodenbeschichtung

Karl-Heinz Norwig beim Auftragen einer Fußbodenbeschichtung
Um 1988: Karl-Heinz Norwig bei der Ausführung einer Fußbodenbeschichtung.

Trocknung einer Kegelbahn

Historische Trocknungsgeräte und Schläuche auf einer Kegelbahn
Um 1990: Trocknung einer Kegelbahn. Geräte und Schlauchsysteme zeigen den wachsenden technischen Schwerpunkt.
Historische Trocknungsanlage auf einem Flachdach
Um 1990: Trocknung einer Flachdachdämmung.
Trocknungsschläuche entlang einer Gebäudefassade
Um 1992: Trocknung einer Estrichdämmschicht von außen.

DINO wird sichtbar.

Mit Fachmessen und Gewerbeschauen präsentierte DINO die neuen Trocknungsverfahren einem größeren Publikum. Die Auftritte zeigen zugleich, wie früh der Name und die technische Spezialisierung gemeinsam sichtbar wurden.

Fachmesse der Berufsfeuerwehr Kassel

Helga und Karl-Heinz Norwig am DINO-Messestand in Kassel
Um 1991: Helga und Karl-Heinz Norwig auf der Fachmesse der Berufsfeuerwehr Kassel in den Messehallen.

Hessentag in Baunatal

Historischer DINO-Messestand auf der Gewerbeschau in Baunatal
Um 1999: DINO auf der Gewerbeschau anlässlich des Hessentags in Baunatal.

Was aus dieser Geschichte heute geworden ist.

Wir arbeiten von Baunatal aus vor allem in Kassel und Nordhessen. Für Privatleute, Hausverwaltungen, Versicherer und Unternehmen verbinden wir Leckageortung, technische Trocknung, Sanierung, Schadenmanagement und Gerätevermietung.

Unsere handwerkliche Herkunft ist weiterhin spürbar: Wir packen an, messen, dokumentieren und erklären. Dazu kommen heute technische Ausstattung, Fahrzeuge, Lager, Disposition und eine klare Koordination der einzelnen Schritte.

Außenansicht des heutigen Standorts von DINO Trocknungen in Baunatal.
Werkstatt und Lager von DINO Trocknungen.

Der Name hinter den Figuren

Warum DINO?

Der Name entstand 1982 aus Dittmar und Norwig. Die blauen Dinos kamen später als unverwechselbare Figuren hinzu und zeigen heute, was das Team macht: suchen, trocknen und wiederherstellen.

Die drei DINO Maskottchen für Leckageortung, Trocknung und Wiederherstellung.

Ein Wasserschaden hält sich nicht an Unternehmensgeschichte.

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