Stromkosten bei Bautrocknung: Was dokumentiert werden sollte

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Trocknungsgeräte brauchen Strom. Damit der Verbrauch später nachvollziehbar bleibt, sollten Geräte, Laufzeiten und Verbrauchswerte sauber festgehalten werden.

Kurz aus der Praxis

Die Stromkostenfrage kommt fast immer, oft schon beim Aufstellen der Geräte. Das ist verständlich, denn die Geräte laufen nicht nebenbei. Sie arbeiten aktiv gegen Feuchtigkeit im Bauteil.

Ob und wie Kosten erstattet werden, hängt vom Vertrag und vom Schadenfall ab. Wir können die technischen Verbrauchsdaten jedoch nachvollziehbar dokumentieren.

Worauf Sie achten sollten

  • Notieren oder dokumentieren Sie, welche Geräte eingesetzt werden.
  • Halten Sie Laufzeiten und Gerätestandorte nachvollziehbar fest.
  • Nutzen Sie vorhandene Zwischenzähler oder geeignete Verbrauchsnachweise, wenn sie eingesetzt werden.
  • Melden Sie Unterbrechungen, damit sie im Verlauf berücksichtigt werden können.
  • Bewahren Sie den Stromnachweis zusammen mit den übrigen Schadenunterlagen auf.
  • Was oft schiefgeht

    Schwierig wird es, wenn am Ende niemand mehr weiß, welche Geräte wie lange gelaufen sind. Dann entstehen unnötige Rückfragen.

    Passend dazu

    Wenn Sie das Thema grundsätzlicher einordnen möchten, finden Sie hier die passenden Grundlagen:

  • Stromkosten für Trocknungsgeräte
  • Wie lange dauert eine Trocknung?
  • Mehr zur technischen Trocknung
  • Sie brauchen einen Stromverbrauchsnachweis?

    Wir dokumentieren Geräte, Laufzeiten und Verbrauch nachvollziehbar für den Schadenfall.

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