Technische Trocknung nach Wasserschaden
Technische Trocknung: Damit Feuchtigkeit nicht bleibt, wo sie nicht hingehört.
Lüften allein reicht nach einem Wasserschaden meist nicht aus. Wir messen die Feuchtigkeit, planen die passende Trocknung und kontrollieren den Verlauf, bis die betroffenen Bauteile ausreichend trocken sind.

Trocknung in der Praxis
Trocken aussehen reicht nicht.
Entscheidend ist, was im Bauteil steckt. Wir messen, wählen das passende Verfahren und prüfen den Fortschritt bis zum belastbaren Ergebnis.

01 · Feuchtigkeit messen
Nicht nur an der Oberfläche, sondern dort, wo Wasser eingedrungen ist.
02 · Verfahren passend wählen
Geräte, Luftführung und Laufzeit richten sich nach Bauteil und Schaden.
03 · Trocknung kontrollieren
Zwischenmessungen zeigen, ob die Technik wirkt und wann nachjustiert werden muss.
Typischer Fall
Der Raum wirkt bereits trocken. Messwerte zeigen, ob im Bauteil noch Restfeuchte steckt.
Ablauf
So bringen wir Bauteile kontrolliert ins Trockene.
Wir prüfen, planen, trocknen und kontrollieren. Sie wissen dabei, was passiert, warum die Geräte laufen und wann das Trocknungsziel erreicht ist.
1. Feuchtigkeit feststellen
Wir messen betroffene Bauteile und klären, welche Räume und Materialien betroffen sind.

2. Trocknungskonzept planen
Wir wählen die notwendige Technik passend zum Schaden und zum Gebäudeaufbau aus.

3. Geräte aufstellen
Wir richten die Geräte so ein, dass Feuchtigkeit kontrolliert aus den betroffenen Bauteilen abgeführt wird.

4. Ergebnis prüfen
Mit der Abschlussmessung prüfen wir, ob die relevanten Bereiche ausreichend getrocknet sind.

Zusätzliche Lösungen für besondere Situationen
Wir trocknen den Schaden – nicht Ihren Alltag aus.
Welche Trocknung wir einsetzen, entscheiden wir immer nach Schaden, Bauteil und Gebäudeaufbau. Die folgenden Lösungen sind besondere Möglichkeiten für geeignete Situationen – nicht die einzigen Arten, wie wir trocknen. Ob klassische Raumtrocknung, Dämmschicht- oder Hohlraumtrocknung: Wir wählen nach Messung und Bestandsaufnahme das technisch passende Verfahren und achten dabei darauf, Bewohner möglichst wenig zu belasten.
01 · Von unten trocknen. Oben mehr Ruhe lassen.
Wenn Aufbau und Zugang es zulassen, stellen wir Kernbohrungen für die Dämmschichttrocknung aus einem darunterliegenden Raum her. Schläuche und ein großer Teil der Technik bleiben so aus der Wohnung – das kann Geräusch- und Wärmebelastung deutlich reduzieren.
02 · Fliesen erhalten statt vorschnell entfernen.
Beim DINO SpiderDry Verfahren® belüften viele kleine Anschlüsse feuchte Wände gezielt. Das kann Trocknungszeit und Energiebedarf verringern und hochwertige Oberflächen erhalten – beispielsweise Fliesen, wenn sich die Wand von der Rückseite trocknen lässt. Mehr über das DINO SpiderDry Verfahren® erfahren.
DINO SpiderDry Verfahren® · Eingetragene Marke Nr. 30 2023 001 156

Die Feuchtewehr
Wenn die Trocknung nicht in die Wohnung passt, kommt sie vor die Tür.
Wenn die Haupttechnik in Wohnräumen keinen Platz hat, stellen wir die Feuchtewehr beispielsweise im Hof oder Garten auf. Von dort versorgt sie die Trocknung über Schläuche – ein erheblicher Teil der Anlagen bleibt außerhalb der Wohnung.
Und wenn Räume frei werden müssen: Einlagerung.
Bei Bedarf sichern und lagern wir geeignetes Inventar für die Dauer der Trocknung oder Wiederherstellung ein.
Darauf können Sie sich bei unserer Trocknung verlassen.
Messtechnik statt Bauchgefühl
Messwerte unterstützen unsere Entscheidung über Umfang, Technik und Dauer der Trocknung.
Fachgerechte Geräteeinrichtung
Nicht die Anzahl der Geräte entscheidet, sondern die passende Technik und richtige Anwendung.
Anschluss an Sanierung möglich
Sind anschließend Sanierungsarbeiten nötig, koordinieren wir auf Wunsch direkt die nächsten Schritte.
Feuchtigkeit im Gebäude? Wir prüfen, welche Trocknung passt.
Melden Sie sich frühzeitig. Wir ordnen die Feuchtigkeit ein und besprechen mit Ihnen die passende technische Lösung.
